Archiv Veranstaltungen

2011

Konzert mit Sugato Bhaduri

ab 20 Uhr im Südraum

Mediation und Heilung“ – Indischer traditioneller Gesang

 

pankaj_workshop-02

Infos und Hörbeispiele auf www.myspace.com/sugatobhaduri

 

Sommerfest

2.7.2011 ab 16:00

 

FILMABENDE:

Ab Dezember 2010:
jeden ersten Freitag im Monat um 20:00 Uhr

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt!
Unkostenbeitrag: 3,-Euro


07.01.2011 um 19:30, Spende, Anmeldung bis 06.01. (tel. 0178/7124772)

»Einführung in die Bhagavad-Gita«

Einen Einblick in die Bhagavad Gita, dam berühmtesten BuchIndiens und ein Klassiker für alle Yogis. In der Gita werdenverschiedene Wege der Erleuchtung beschrieben, es ist wunderbar tiefund undogmatisch. Die Bhagavad Gita ist Bestandteil der VedischenSchriften, der wohl ältesten Schriften der Erde und in Sanskritverfasst.Nicht nur Humbold, Schopenhauer Ghandi und Hegel habensich sehr an der Gita inspiriert sondern zahllose Menschen. Dozent:Sanbhuja, Verein für Vedische Kultur e.V.

 

 

04.02.2011 um 20:00, Spende: 3,-Euro
»Plastic Planet«
Regie: Werner Boote, Österreich/D 2009, 95 Min., Dokumentation

Die Kamera streift über einem idyllischen Gebirgstal. Wolken, Wälder, blauer Himmel, Natur pur. Aus dem Off dringt die Stimme des Filmemachers Werner Boote. „Früher einmal war die Erde ohne Plastik. Doch dann kam der große Auftritt des belgischen Chemikers Leo H. Bakeland. In den Jahren 1905 bis 1907 entwickelte er Bakelit, das erste vollsynthetische Produkt aus Erdöl. Seither schlägt der Fortschritt ein Rad um das andere. Nach der Steinzeit, der Bronze- und der Eisenzeit haben wir jetzt die Plastikzeit. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters."Der Slogan "Jute statt Plastik" geht nunmehr ins dreißigste Jahr, aber genutzt hat er offensichtlich nichts. Dies zeigt Werner Boote in seinem Dokumentarfilm akribisch auf, und noch viel mehr, denn nicht nur, dass sich herkömmliches Plastik erst nach einigen hundert Jahren abbaut, sondern es bringt auch verheerende gesundheitliche Folgen mit sich...

 

 

04.03.2011 um 20:00, Spende: 3,- Euro
»Kick It Like Beckham: Spiel nach Deinen eigenen Regeln!«
Regie: Gurinder Chadha, GB/D 2002, 107 Min., Spielfilm

Bei einem ihrer geheimen Fußballspiele im Park trifft Jess auf Jules, die total begeistert von deren Talent ist und sie zu einem Training bei ihrem Girls-Kickerclub überredet. Jess weiß nicht so recht - soll sie oder soll sie nicht? Heimlich stiehlt sie sich aus dem Haus und staunt nicht schlecht, wie der smarte Trainer Joe den Girls ordentlich einheizt ...


01.04.2011 um 20:00, Spende: 3,Euro
»City of God«
Regie: Fernando Meirelles, Brasilien/USA 2002, 128min., Spielfilm

Wenn man in der "Cidade de Deus" der City of God-einer der Favelas von Rio de Janeiro-aufwächst, ist die Kindheit früh zu Ende. Was andernorts Bandenspiele sind, ist hier Bandenkrieg-mit echten Waffen. Atemlos und packend erzählt Regisseur Fernando Meirelles die Geschichte von Armut und Drogen, Ehrgeiz und Gewalt aus der Perspektive derer, die sie täglich erleben.

 

 

06.05.2011 um 20:00, Spende: 3,-Euro
»Spiel der Götter: Als Buddha den Fussball entdeckte oder Die Freude des Mönchs am Elfmeter«
Regie: Khyentse Norbu, Bhutan/Australien 1999, 90 Min., Spielfilm

Im Sommer 1988 fiebert wie überall auf der Welt auch ein Teil der jungen Mönche eines buddhistischen Exilklosters in Nordindien der Fußball WM in Frankreich entgegen. Als ihnen kurz vor dem Endspiel der Zugang zum Fernseher einer Dorfkneipe verwehrt wird, versuchen sie, den Abt umzustimmen, um das Finale im Kloster verfolgen zu dürfen. Farbenprächtiger Film, der auf spielerische Weise eine durchaus diesseitige Facette des in sich gekehrten Buddhismus zeigt." AZ: "Ein Kuriosum von stillem Humor und unaufdringlicher Weisheit."



03.06.2011 um 20:00, Spende: 3,-Euro
»We feed the world: Essen global«
Regie: Erwin Wagenhofer, Österreich 2006, 96 Min., Dokumentation

Ob nun die Auswirkungen von Konzernbildung auf unsere Nahrungsmittel (Nestlé Konzern), insgesamt stark voranschreitende Industrialisierung der Nahrungsketten, verheerende Subventionen und Protektionismus, Gentechnik (Saatgut), massive Umweltzerstörung, Folgen von Hunger und Gewinnmaximierung (alle „Stufen" in der Herstellung der Lebendware „Huhn") – We Feed the World - Essen Global bildet ruhig, faktenreich und auf abbildende, realistische, nicht emotionalisierende Art und Weise unannehmbare Realitäten ab, die beim Betrachter direkt im Kopf und Herz landen. Und neben Empörung vielleicht eine Änderung im Konsumverhalten einzelner bewirken. Denn (und hier liegt die zentrale Aussage des Films) natürlich könnte die Zivilgesellschaft durch Verzicht etwas ändern; hat es der Einzelne in der Hand, was und wie viel er konsumiert. Eine wichtige, bedrückend-brillante Doku also, die noch lange nachwirkt und ein Pflichtfilm an den Schulen werden sollte.



01.07.2011, Spende: 3,-Euro
»Hunger«
Regie: Marcus Vetter/ Karin Steinberger, Deutschland 2010, 90 Min., Dokumentation

Eine Milliarde Menschen auf der Welt haben ständig Hunger. Sie sind nicht von einer einmaligen Hungerkatastrophe betroffen, sondern ihr ganzes Leben ist von Hunger und dem täglichen Kampf ums Überleben geprägt. In fünf Ländern, oft jenseits der Grenzen von Zivilisation und menschenwürdiger Existenz, stellen Marcus Vetter (SWR) und Karin Steinberger (SZ) die Frage, warum bisher viele Konzepte von Entwicklungspolitik versagt haben. Von Haiti, wo die mittellosen Bauern mit den Zauberworten Freihandelspolitik und Strukturanpassung gelockt wurden, bis nach Kenia, wo die Eingeborenen wegen riesiger Blumenplantagen einen unbezahlbaren Preis für Wasser entrichten sollen. Konsequent suchen Vetter und Steinberger nach Ansätzen, wie sich die Entwicklungsländer aus der Umklammerung der ersten – der reichen Welt – lösen können.



07.10.2011, Spende: 3,-Euro
»Über Wasser«
Regie: Udo Maurer, D 2009, 83 Min., Dokumentation

"Über Wasser" erzählt in drei Geschichten von der existentiellen Bedeutung des Wassers für die Menschheit. Im überfluteten Bangladesch, wo aus Häusern Boote werden, in der Steppe Kasachstans, wo Fischerdörfer nach dem Verschwinden des Aralsees plötzlich in einer Wüste stehen, und in den dichtbesiedelten Slums von Nairobi, wo Trinkwasser zur Ware und zu einer Frage von Leben und Tod wird. "Über Wasser" ist ein eindringlicher Film, der die Selbstverständlichkeit und Vertrautheit unseres Alltags mit Fragen, Ahnungen und Zweifeln erschüttert.


4.11.2011
»Die Stimme des Adlers«
Regie: René Bo Hansen, D/S 2009/2010, 82 Min., Spielfilm, FSK 0
Dies ist die ungewöhnliche Geschichte vom Erwachsenwerden des 12-jährigen Bazarbai. Er lebt mit seiner Nomadenfamilie im westlichsten Teil der Mongolei. Eigentlich würde er gern wie sein älterer Bruder die Einöde verlassen und sein Glück in der Hauptstadt Ulan-Bator suchen. Doch sein Vater will ihn, der Familientradition entsprechend, zum Adlerjäger ausbilden. Als der Adler durch ihn und seine Unachtsamkeit davonfliegt, wird die Suche nach ihm zum Abenteuer. Der Junge wird von Wölfen bedroht, landet bei einem skrupellosen Zirkusdirektor und flüchtet mit einem Mädchen in ein Kloster, bis er sogar seinen großen Bruder retten kann.


2.12.2011
»Hunger«
Regie: Marcus Vetter/ Karin Steinberger, Deutschland 2010, 90 Min., Dokumentation
Eine Milliarde Menschen auf der Welt haben ständig Hunger. Sie sind nicht von einer einmaligen Hungerkatastrophe betroffen, sondern ihr ganzes Leben ist von Hunger und dem täglichen Kampf ums Überleben geprägt. In fünf Ländern, oft jenseits der Grenzen von Zivilisation und menschenwürdiger Existenz, stellen Marcus Vetter (SWR) und Karin Steinberger (SZ) die Frage, warum bisher viele Konzepte von Entwicklungspolitik versagt haben. Von Haiti, wo die mittellosen Bauern mit den Zauberworten Freihandelspolitik und Strukturanpassung gelockt wurden, bis nach Kenia, wo die Eingeborenen wegen riesiger Blumenplantagen einen unbezahlbaren Preis für Wasser entrichten sollen. Konsequent suchen Vetter und Steinberger nach Ansätzen, wie sich die Entwicklungsländer aus der Umklammerung der ersten – der reichen Welt – lösen können.

2010

Ulrich Kramer Pankaj


Freitag, 19.11.2010, 19:30 Uhr:

Eröffnungsfeier mit Vernissage, Tanz, klassisch indischem Konzert, indische Küche, Tanz & Party

  • Fotoausstellung mit Bildern aus Indien von Christof Glaser
  • 20:00-21:00 Uhr: Klassisch indische Musik mit Ulrich Kramer an der Sitar und Om Prakash Pandey "Pankaj" an der Tabla
  • 21:30 Uhr: Tanzperformance von Dancers for Soul
  • 22:00 Uhr: Hip-Hop-Performance von Dancers for Soul
  • ab 23:00 Uhr: DJ Bassment Rockaz (Elektro, 80er)

 

 

 

Klassisch Indisches Konzert am 15.05.2010 um 20:00 im südraum

Beginn: 20:00, Eintritt: 7,-/ erm. 5,- €

Ras Yatra
-Reise in Gefühlen-

Auf einer Reise durch die nordindische klassische Musik begleiten euch:

Mandoline: Sugato Bhaduri
Tabla : Om Prakash Pandey 'Pankaj'

Sugato Bhaduri:

Durch seinen intuitiven Zugang wurde Sugato Bhaduri bereits in frühem Altersugato_7 vom Feld der Musik angezogen. Er erlernte die traditionellen mystischen Gesänge verschiedener Traditionen von seinem Onkel und begann bereits als Kind seine Karriere. Während seiner Studienzeit wechselte er zur Instrumentalmusik und erweiterte seinen Erfahrungsschatz auch hinsichtlich der westliche Musik, die er mit seinem Instrument, der Mandoline vertiefte. Nach seinem Studienabschluss widmete er sich der klassischen Musik Indiens. Während der vergangenen 17 Jahre lernte er unter dem bekannten Sarod-Spieler Pt T. N. Majumder. Er gehört auch zu den priviligierten Musikern, die von der indischen Musikerlegende Ustad Ali Akbar Khan unterrichtet wurden. Die tief berührenden Resonanzklänge seiner Mandoline erwecken Aspekte alter klassischer Instrumente wie Veena, Rabab, Sarod und Sitar zum Leben und bringen mit den überlieferten Quellen traditioneller indischer Musik in Kontakt. Eine alte musikalische Entdeckungsreise in neuem Gewand kann beginnen. Sugato reiste intensiv durch Europe  und gab dabei zahlreiche renommierte Konzerte. Sugato ist mit seiner Mandoline ebenfalls bereits in den meisten wichtigen Konzertsälen Indiens aufgetreten und dabei zu einer festen Größe zeitgenössischer Interpretation indischer Musik geworden.

 

Om Prakash Pandey 'Pankaj':

„Om Prakash Pandey lässt mit einem «Tabla Solo» selbst seinen […] PankajBandkollegen [...] ehrfürchtig blicken[...].Bei der Kunstfertigkeit, mit der die Finger des Inders die Doppeltrommel bearbeiten, zieht [...] er den Hut.“
Katja Hartosch, Fürther Nachrichten 1.2.2010
„Die ganze Welt in Klängen eingefangen“

Om Prakash Pandey graduierte 2002, an der Banaras Hindu University in Varanasi, mit dem Master of Music in Tabla. Im Mittelpunkt seines musikalischen Anspruchs stehen Schlichtheit, hingebungsvolles Temperament und Spiritualität.
Om Prakash spielt in Weltmusik- Projekten und begleitet indische Musiker auf ihren Europa-Tourneen.

 


Sonntag, 21.11.2010: Kostenlose Probestunden im südraum, bitte telefonisch anmelden unter 0178-712 47 72.

  • 15:15-16:00 Kindertanz (5-7)
  • 16:00-16:45 Kindertanz (8-10 Jahre)
  • 17:00-17:45 Kinderyoga und Akrobatik (7-12 Jahre)
  • 18:00-19:30 Iyengar-Yoga (Erwachsene/Anfänger und Anfänger mit Vorkenntnissen)

 


Freitag, 26.11.2010, 19:30 Uhr: Einführung in die Bhagavad-Gita

Einen Einblick in die Bhagavad Gita, dam berühmtesten Buch Indiens und ein Klassiker für alle Yogis. In der Gita werden verschiedene Wege der Erleuchtung beschrieben, es ist wunderbar tief und undogmatisch. Die Bhagavad Gita ist Bestandteil der Vedischen Schriften, der wohl ältesten Schriften der Erde und in Sanskrit verfasst.
Nicht nur Humbold, Schopenhauer Ghandi und Hegel haben sich sehr an der Gita inspiriert sondern zahllose Menschen. Dozent: Sanbhuja, Verein für Vedische Kultur e.V.

 

Freitag, 03.12.2010, 20:00 Uhr: Filmabend

»Flucht über den Himalaja - Kinder auf dem Weg ins Exil«

Regie: Zazie Blumencron. , D 2000. 30 Min., Dokumentarfilm

 

Die Autorin Maria Blumencron dokumentierte, wie eine Gruppe?von Kindern zwischen acht und zwölf Jahren zusammen mit?einigen Erwachsenen von Tibet über den Himalaja nach Indien?geschleust wird. Da ihre Eltern das Schulgeld nicht?bezahlen können, haben die Kinder zu Hause keine?Möglichkeit eine Schule zu besuchen. Deshalb schicken viele?Eltern ihre Kinder nach Indien in Schulen, die der im Exil?lebende Dalai Lama zusammen mit seiner Schwester für Kinder?aus Tibet eingerichtet hat. Die Eltern wissen nicht, ob sie?ihre Kinder je wiedersehen werden. Sie sind sich der?Gefahren bewusst, die der Marsch durch das Gebirge, durch?Kälte und Eis, vorbei an den chinesischen Grenzposten für?ihre Kinder mit sich bringt, und dass manche diese Reise?nicht überleben werden. Doch es gibt keinen anderen Weg,?der chinesischen Politik zu entgehen, die offensichtlich?bestrebt ist, das Bildungsniveau der tibetischen?Bevölkerung möglichst gering zu halten.

 

»Jenseits des Himalaja: Tibets Kinder im Exil«

Regie: Maria Blumencron. D 2005. 45 min., Dokumentation

Fortsetzung von "Flucht über den Himalaja"

Vor fünf Jahren flüchteten sechs tibetische Kinder von Tibet ins Exil nach Indien. Wir begleiteten ihre gefährliche Reise über die fast 6000 Meter hohen Schneepässe und dokumentierten ihr Kindheitstrauma in der vielfach preisgekrönten ZDF-Dokumentation "Flucht über den Himalaja". Nach fünf Jahren schien die Zeit reif. Wir wollten sehen, was aus den sechs Kindern, die seit ihrer Ankunft in Nordindien in einem tibetischen SOS-Kinderdorf leben, geworden ist.

 

»Die Farbe des Paradieses«

D 2010/Iran 1999. 87 Min., Spielfilm/FSK 6

In den Sommerferien kehrt ein blinder Junge aus der Schule in Teheran in sein abgelegenes Heimatdorf zurück. Ganz ohne Augenlicht saugt er die Schönheit und die Farben des Lebens auf und greift den Wind mit den Händen. Sein Vater aber schämt sich für den blinden Sophn, er empfindet den Jungen als Strafe Gottes. Eine Fabel, die einfühlsam und in Bildern von archaischer Wucht und Symbolkraft für die Sinne und die Sinneswahrnehmungen der Menschen sensibilisiert und die Grundfragen der menschlichen Existenz berührt.

 
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